Stoppt JEFTA – kein TTIP auf Japanisch!

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Hallo liebe Mitstreiter,

es ist einfach schockierend!  Gegen den Willen der Bürger, soll ganz schnell und heimlich JEFTA klargemacht werden.

Es ist ein Leak des Grauens: Mit JEFTA, dem EU-Handelsabkommen mit Japan, drohen Schiedsgerichte, Gentechnik und Hormonfleisch – alles völlig intransparent verhandelt. Und es eilt: Beim G20-Gipfel in Hamburg soll die Einigung erzielt werden. Das müssen wir verhindern.

Deshalb habe ich gerade einen Appell an Angela Merkel und die EU-Kommission unterschrieben: Stoppt JEFTA, das TTIP auf Japanisch. Unterzeichne auch Du den Campact-Appell.

www.campact.de

Beste Grüße
Angelika Nortmann

Wissenswertes über TiSA

Liebe Mitstreiter,

gestern Abend habe den Mitschnitt eines Vortrages über TiSA erhalten, der so interessant und brisant ist, dass ich ihn Ihnen/euch allen nicht vorenthalten möchte. Es handelt sich dabei um ein Video, das inzwischen auch auf YouTube gestellt wurde. Der Vortrag von Dr. Ulrich Mössner dauert etwa 1 Stunde von der die ersten 10 – 15 Minuten eine Einführung in das Thema sind, lasst euch davon bitte nicht abschrecken, auch wenn einiges bereits bekannt ist. Der Rest ist wirklich sehr informativ und enthält viel Neues, besonders im Klage- und Regulierungsbereich. Vor allem verschafft er aber einen allgemeinen Überblick, sowohl über die überzogenen Erwartungen der Politik, als auch über die Gefahren von TiSA. Dr. Mössner erklärt die Zusammenhänge sehr deutlich und verständlich. Im Anschluss an den Vortrag wurde auch die Diskussionsrunde mit geschnitten.
Ich denke das Video ist durchaus auch für die Website geeignet und sollte allgemein möglichst breit veröffentlicht werden.

Liebe Grüße
Angelika Nortmann

Unterschriftenaktion Mai 2017 – gegen die Wiederzulassung von Glyphosat

Liebe Mitstreiter/Innen und Leser unserer Website

Am 13. Mai fand die Unterschriftensammlung unserer Bürgerinitiative gegen die Wiederzulassung von Glyphosat in der Miltenberger Fußgängerzone statt. Dank des Artikels in unserer regionalen Tageszeitung, der im Vorfeld auf unsere Aktion hingewiesen hatte, kamen viele Menschen ganz gezielt zu unserem Stand um sich einzutragen.

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TTIP – Totgesagte leben länger!

Zumindest hat meine Großmutter das in solchen Fällen gesagt.
Bei TTIP scheint es allerdings zu stimmen. Zwar ist noch nicht sicher ob Präsident Trump auch diesem faulen Apfel einen neuen Namen geben und ihm damit seinen persönlichen Stempel aufdrücken möchte, doch so oder so, TTIP ist wieder im Gespräch.
Deshalb ist dieser Beitrag von Planet Wissen ganz interessant, wenn man sich einen ersten Einblick in das Thema Freihandelsabkommen verschaffen möchte.

Linktipp: TTIP

http://www.planet-wissen.de/gesellschaft/wirtschaft/ttip/ttip-freihandelsabkommen-102.html

Neues aus den USA

Hallo Mitstreiter,

natürlich haben wir nicht geglaubt, dass TTIP durch Trump gestoppt werden würde, ich zumindest hatte gehofft, dass dies erst nach der Bundestagswahl wieder ein Thema werden würde. Nun bestätigten Mitarbeiter der amerikanischen Handelskammer, dass das buhlen von Gabriel und Merkel um dieses Abkommen von Erfolg gekrönt wurde. Allerdings soll wohl der Name des Abkommens geändert werden. Na gut, dann ändern wir unseren Namen eben auch!

Was Amerika First für andere Länder bedeutet zeigt Ivanka Trump. Sie lässt in China ihre Nobelmarke produzieren zu unsäglichen Bedingungen. 12,5 Stunden Arbeit an sechs Tagen für kaum einem Dollar in der Stunde. Solche Arbeitsbedingungen bieten doch ganz neue Möglichkeiten Milliardär zu werden.

Ganz der Papa, die First Daughter …

http://www.n-tv.de/19849420

Unterschriftensammlung in Miltenberg am 13. Mai ab 10 Uhr

Liebe Mitstreiter

Eigentlich muss erst zum Jahresende in Brüssel die Entscheidung getroffen werden, ob die Zulassung des Totalherbizids Glyphosat für Europa erneut erteilt wird. Doch schon jetzt werden Gerüchte laut, dass die Abstimmung auch diesmal vorgezogen werden könnte. Aber das ist nicht das einzige Problem. Ursprünglich sollte bis zur erneuten Abstimmung über das vermutlich krebserregende Ackergift eindeutig bewiesen werden, ob es nun gesundheitsgefährdend für den Menschen ist, oder nicht. Doch es ist wie es immer war, die Behörden verwenden Studien der Unternehmen oder Studien, deren Ergebnisse durch die Unternehmen beeinflusst wurden, also gefälscht.

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